Kann der Agent ein Lieferdatum nennen?
Nur eine tatsächlich verfügbare, freigegebene Angabe, mit der passenden Einordnung. Er darf keine verbindliche Lieferzusage aus einem unklaren Status ableiten.
Bestell- und Retourenfragen nur mit vorhandenen, freigegebenen Daten beantworten.
Ein Paketstatus kann veraltet sein, eine Rücksendung noch fehlen oder die Zuordnung unklar bleiben. Wer trotzdem einen Liefertermin oder eine Erstattung zusagt, macht aus einer Routinefrage einen neuen Problemfall.
Eine zulässig zugeordnete Anfrage und der tatsächlich verfügbare Retourenstatus.
Der Agent nennt den freigegebenen Status. Ist kein Eingang vermerkt, wird daraus keine Behauptung über den Verbleib oder einen Erstattungstermin.
Dein Team übernimmt, wenn die Angaben fehlen oder widersprüchlich sind, und prüft den Vorgang im zuständigen System.
Keine Echtdaten, keine Live-Verarbeitung und kein Kundenbericht.
Wir legen fest, welche Shop- oder Versandinformationen freigegeben sind und wie eine auskunftsberechtigte Person einer Bestellung zugeordnet wird.
Der Agent nutzt nur tatsächlich verfügbare Statusangaben und freigegebene Informationen zum Retourenablauf. Fehlende Daten werden nicht durch Vermutungen ergänzt.
Unklare Zuordnungen, Beschwerden und fehlende Informationen werden mit dem aufgenommenen Kontext übergeben. Über Erstattungen und Kulanz entscheidet dein Team.
Dein Team verantwortet Auskünfte, Kulanz und Erstattungen. Der Agent erfindet keine Liefertermine, Zahlungseingänge oder Retourenstände. Wenn eine Quelle keine belastbare Antwort liefert, bleibt das Anliegen zur menschlichen Klärung offen.
Nur eine tatsächlich verfügbare, freigegebene Angabe, mit der passenden Einordnung. Er darf keine verbindliche Lieferzusage aus einem unklaren Status ableiten.
Das gehört nicht zum hier beschriebenen Ablauf. Entscheidungen über Erstattungen, Kulanz und strittige Retouren bleiben beim Serviceteam.