Jeder Betrieb hat Abläufe, die sich jeden Tag wiederholen: Anfragen aus mehreren Kanälen zusammenführen, Daten von einem System ins nächste übertragen, dieselben Dokumente immer wieder von Hand erstellen. Diese Routinen sind selten anspruchsvoll, kosten aber zusammen erhebliche Zeit und erzeugen Übertragungsfehler. Bayern ist mit seinem exportstarken, mittelständisch geprägten Fertigungsprofil von Fahrzeug- und Maschinenbau über Elektrotechnik bis Medizintechnik prädestiniert dafür, diese Schnittstellen sauber zu verbinden. Wir setzen an den konkreten Abläufen an, die Sie heute Zeit kosten, automatisieren sie Schritt für Schritt und bauen so ein verlässliches digitales Rückgrat, das mitwächst.
Standortdaten Bayern
Als Effizienz- und Digital-Backbone-Basislinie gelesen: 43,69 % der bayerischen Gewerbestandorte verfügen über echte Glasfaser (FTTB/H), bei den Haushalten sind es 39,98 %, was dem Landesschnitt entspricht. Beide Werte liegen unter dem Bundesschnitt von 48,91 %. Für Automatisierung und Schnittstellen ist das mehr als ausreichend, denn diese Abläufe brauchen wenig Bandbreite. Die eigentliche Reserve liegt nicht in der Leitung, sondern in den vielen manuellen Übergängen zwischen Systemen, die sich heute automatisieren lassen.
Echte Glasfaser im Gewerbe (FTTB/H): 43,69 % (BNetzA Breitbandatlas, 12/2025)
Glasfaser bei den Haushalten: 39,98 % · Landesschnitt 39,98 % · Bund 48,91 %
Prognos Zukunftsatlas 2025: Laender werden im Prognos Zukunftsatlas nicht als Einzelrang gefuehrt. Bayerns Spitzenregionen im Atlas: Muenchen (Stadt und Landkreis) sowie Ingolstadt und Erlangen gehoeren bundesweit zu den staerksten Zukunftsregionen ueberhaupt.
Häufige Fragen
Welche Abläufe lohnt es sich in unserem Betrieb zuerst zu automatisieren?
Die, die häufig vorkommen, klaren Regeln folgen und heute manuell laufen, typischerweise die Anfrageerfassung, wiederkehrende Dokumente und der Übertrag zwischen Systemen. Wir schauen uns Ihre konkreten Abläufe an und priorisieren nach Zeitersparnis und Aufwand, damit der erste Schritt sich schnell rechnet.
Reicht die digitale Infrastruktur in Bayern dafür aus?
Für die allermeisten Automatisierungen ja. Mit 43,69 % echter Glasfaser im Gewerbe und 39,98 % bei den Haushalten ist Bayern solide angebunden. Automatisierte Abläufe und Schnittstellen stellen ohnehin geringe Anforderungen an die Bandbreite, der Engpass liegt fast nie an der Leitung, sondern an den manuellen Übergängen zwischen Systemen.
Woher stammen die genannten Standortzahlen?
Aus öffentlichen Quellen: die Glasfaserwerte aus dem BNetzA Breitbandatlas (Stand 12/2025), die Einordnung der Zukunftsregionen aus dem Prognos Zukunftsatlas 2025. So bleibt unsere Standortaussage überprüfbar.